09.01.2012 - 22:13 Uhr
Alle Bedenken eines langweiligen Vortrages wurden ziemlich schnell ausgeräumt.
Nach der Vorführung des Kurzfilmes „Spass mit Hase“ ist sofort in eine intensive Diskussion zu dramaturgischen und inhaltlichen Aspekten des Films entstanden.


Toll war, dassdie RegisseurinJudith Zdesar persönlich anwesend war und wir unsere Fragen direkt an Sie stellen konnten. Uns interessierten jedoch nicht nur Fragen zur Entstehung des Filmes bzw. zu den Dreharbeiten, sondern es entwickelte sich vor allemaucheine heftige Diskussion zum Thema „Happy Slapping“. Christoph Kaindel stand uns dabei als Ansprechpartner für Fragen zur Gewalt, Gewaltprävention und Cybermobbing zur Verfügung.
Intensiv diskutiert wurde das im Film gezeigte Bruderverhältnis und Freundschaften allgemein, im Kontext von gespielter Gewalt, realer Gewalt und einem „Sich-Beweisen-Wollen“, verbunden mit Fragen nach Schuld, Verantwortung und Einsicht.
Insgesamt war die Veranstaltung »reality check« sehr gelungen -selbst nach zwei intensiven Stunden waren noch nicht alle Fragen geklärt.Danke, dass wir die Möglichkeit hatten mit Expertenvon „Außen“ -über Themen die uns berühren und interessierenzu diskutieren.
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(III.J g. A und B)


